Leichte Sprache: Was macht COIN?

Hallo!
Wir sind COIN.
Das spricht man: koin.
Das ist unsere Internet-Seite in Leichter Sprache.
Hier finden Sie alle Informationen über COIN.
Die Seite ist lang.
Deshalb gibt es am Anfang ein Inhalts-Verzeichnis.
Dort sehen Sie alle Themen.
Klicken Sie auf ein Thema –
dann kommen Sie direkt dorthin.

Das sind unsere Themen:

Besser mit Inklusion

Illustration: Zusammen Vier Personen sitzen zusammen an einem Tisch. Sie alle zeigen den Daumen hoch. Über ihnen steht das Wort „Inklusion" mit einem grünen Haken.
Wir wollen die Arbeits-Welt besser machen durch Inklusion.
Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen
sollen gleichberechtigt zusammen-arbeiten.
Illustration: Vertrag unterschreiben Zwei Personen sitzen an einem Tisch. Zwischen ihnen liegt ein Dokument. Eine Person hält einen Stift und unterschreibt. Sie sitzt im Rollstuhl.
Wir wollen gute Arbeits-Plätze schaffen für alle Menschen.
Eine gute Arbeit bedeutet:
  • Die Arbeit passt gut zu dem Menschen.
  • Die Arbeit passt zu den Fähigkeiten des Menschen.
  • Die Arbeit wird gerecht bezahlt.

Viele Unternehmen glauben:
  • Inklusion kostet viel Geld.
  • Inklusion bringt keinen Gewinn für das Unternehmen.
Das ist aber falsch.
Inklusion ist ein Gewinn für Unternehmen.

Wir von COIN zeigen den Unternehmen, wie gute Inklusion funktioniert.
Illustration: Geld  Verschiedene Geldscheine liegen aufeinander: 5 €, 10 €, 20 €, 50 € und 100 €. Darauf liegen vier Münzen: 1 Cent, 20 Cent, 50 Cent und 2 Euro.
Gute Inklusion bedeutet:
  • Gewinn für Unternehmen
  • Gute Arbeits-Bedingungen
  • Messbare Erfolge

Wir wollen dafür
Menschen mit Behinderungen zu Beratern ausbilden.
Diese Menschen sollen Unternehmen beraten.
Die Unternehmen lernen viele neue Sachen.
Die Unternehmen verstehen Inklusion dann besser.
Die Unternehmen arbeiten dann anders und besser.
stration: Team-Foto Sieben Personen stehen zusammen für ein Foto. Die Gruppe besteht aus verschiedenen Menschen.
Die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen sind dann:
  • Barriere-ärmer
  • Besser für die Gesellschaft
  • Besser für das Unternehmen

Inklusion soll ganz normal sein.
Dafür arbeiten wir alle bei COIN!

Das ist die Inklusions-Beratung von COIN

COIN ist eine Abkürzung.
Es steht für Consulting und Inclusion.
Das ist Englisch für Beratung und Inklusion.

Für uns gehört Beratung von Unternehmen dazu.
Die Unternehmen sollen Inklusion verstehen.

Wir glauben:
Dann hat Inklusion mehr Chancen.
Illustration: Flagge des Vereinigten Königreichs Die Flagge hat einen blauen Hintergrund. In der Mitte ist ein rotes Kreuz mit einem weißen Rand. Dahinter ist ein rotes X, ebenfalls mit einem weißen Rand.
Menschen mit Behinderungen wissen viel über Inklusion.
Sie wissen,
was Menschen mit Behinderungen wirklich brauchen.
Darum helfen Menschen mit Behinderungen bei der Beratung.
Wir arbeiten auch mit anderen Fachleuten zusammen.
Zum Beispiel Menschen aus diesen Fachbereichen:
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Wissenschaft
  • Bildung
  • Sozial-Unternehmen
Zusammen können wir Unternehmen sehr gut beraten.
Illustration: Übung  Vier Personen sitzen an einem runden Tisch. Auf dem Tisch liegen Dokumente. Auf einem Dokument steht das Wort „Übung".
Menschen mit Behinderungen brauchen eine gute Ausbildung
für die Arbeit als Berater.
Wir bieten diese Ausbildung an im Jahr 2027.
Die Ausbildung soll 3 Jahre dauern.
Die Ausbildung ist für Menschen,
die wegen der Behinderung keinen Ausbildungs-Platz bekommen.
Oder die nur schwer eine Arbeit finden wegen ihrer Behinderung.

Gut zu wissen!
Das englische Wort für Berater ist: Consultant.
Das spricht man: kon sal tänt
Illustration: Hände schütteln Zwei Personen schütteln sich die Hände. Eine Person hält ein Klemmbrett unter dem Arm.

Darum ist die Ausbildung zum Berater wichtig

Illustration: Daumen hoch.  Eine Hand zeigt den Daumen nach oben. Das bedeutet: gut.
Es gibt viele gute Gründe für die Ausbildung:
  • Menschen mit Behinderungen wissen viel über die Bedürfnisse
    von Menschen mit Behinderungen.
  • Eine gute Ausbildung hilft Menschen.
    Sie können dann besser am Arbeits-Leben teilhaben.
    Die Menschen können dann stolz auf sich sein.
  • Menschen mit Behinderungen bekommen oft nur schwer
    einen Ausbildungs-Platz.
  • Menschen mit Behinderungen bekommen oft wenig Respekt.
    Viele Menschen glauben: Menschen mit Behinderungen können nur sehr einfache Sachen.
    Menschen mit Behinderungen können aber auch Fachleute sein.
  • Viele Beschäftigte von Werkstätten finden keine Arbeit
    auf dem normalen Arbeits-Markt.

Die Ausbildung zum Berater

Das erreichen wir mit der Ausbildung:
  • Persönliche Entwicklung
    Persönliche Entwicklung kann sein:
    Menschen werden selbstbewusster.
    Menschen wissen und können mehr Sachen.
  • Wichtiges Wissen für einen Beruf
  • Menschen können zeigen,
    was sie können
  • Teilhabe
  • Gute Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderungen
    auf dem normalen Arbeits-Markt.
Illustration: Eine Idee Eine Person hat eine Idee. Sie hebt den Finger. Über ihr ist ein grünes Ausrufezeichen.

Bildung bedeutet: gute Chancen

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
Die Ausbildung ist für Beschäftigte von Werkstätten
für Menschen mit Behinderungen.

Eine gute Ausbildung bedeutet:
Menschen haben danach Chancen für einen guten Arbeits-Platz.
Illustration: Kalender Ein Kalender zeigt einen Monat mit den Tagen 1 bis 31. Drei Wochen sind blau markiert.

Die Ausbildung passt zu den Menschen

Menschen lernen unterschiedlich.
Jeder Mensch hat besondere Stärken.
Wir achten bei der Ausbildung auf die Fähigkeiten der Menschen.
Die Ausbildung ist immer für die Sachen,
die man im Beruf wirklich braucht.
Die Azubis sollen Freude am Lernen haben.
Illustration: Vertrag unterschreiben Zwei Personen sitzen an einem Tisch. Eine Person hält einen Stift und unterschreibt ein Dokument. Beide zeigen den Daumen hoch.

Lernen in den Unternehmen

Die Azubis lernen nicht nur in der Schule.
Die Azubis beraten schon früh die Unternehmen.
Die Azubis wissen so genau,
ob der Job als Berater zu ihnen passt.
Und die Azubis können leichter lernen.
Illustration: Besprechung  Zwei Personen sitzen an einem Tisch und reden miteinander. Auf dem Tisch stehen zwei Tassen.

Lernen in der Hoch-Schule

Die Azubis besuchen auch Kurse in der Hoch-Schule.
Die Azubis lernen dort zusammen mit Studenten.
So lernen sich Menschen kennen.
Das hilft den Studenten und den Azubis.

Die Chancen nach der Ausbildung

Die Auszubildenden sollen nach der Ausbildung
eine gute Arbeit auf dem normalen Arbeits-Markt haben.

Normaler Arbeits-Markt bedeutet:
  • Die Arbeit ist nicht in einer Werkstatt.
  • Die Menschen bezahlen Beiträge für die Rente
    und die Kranken-Versicherung
    und andere Sozial-Versicherungen.
Das bedeutet:
Die Menschen mit Behinderungen bekommen normales Gehalt.
Die Menschen mit Behinderungen haben genug Geld zum Leben.
Illustration: Universität  Ein Gebäude mit dem Schriftzug „Universität".

Unser Plan für die Entwicklung der Ausbildung

COIN will Menschen mit Behinderung zu Beratern ausbilden.
Deshalb haben wir das Unternehmen gegründet.
Die Gründung war im Jahr 2025.
Wir haben einen Plan für die Entwicklung von der Ausbildung.

Im Jahr 2026

Wir entwickeln die Ausbildung.
Dazu arbeiten wir in einem Team mit:
  • Unternehmen
  • Menschen mit Behinderungen
  • Hochschulen
Wir legen diese Dinge bei der Entwicklung fest:
  • Welche Sachen sollen die Auszubildenden lernen:
    In schwerer Sprache heißt das: Die Inhalte
  • Wie sollen die Auszubildenden lernen:
    In schwerer Sprache heißt das: Die Formate
  • Was für einen Stunden-Plan soll es geben:
    In schwerer Sprache heißt das: Die Struktur

Im Jahr 2027

Die ersten Azubis fangen im Jahr 2027 an
mit der Ausbildung.
Die Ausbildung findet an 3 Orten statt:
  • In NRW
  • Im Saarland
  • In Rheinland-Pfalz

Über uns

Illustration: UN-BRK Ein Dokument mit dem Titel „Konvention". „Konvention“ bedeutet Regel oder Verhaltensnorm. Eine Hand unterschreibt das Dokument.

Unsere Geschichte

Menschen haben ein Recht auf Inklusion.
Das steht in der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Und es steht in den deutschen Gesetzen.

Es muss aber noch viel getan werden für Inklusion.
COIN will helfen,
damit Deutschland inklusiver wird.
COIN will mehr Inklusion in der Arbeits-Welt.
COIN will Arbeitgeber und Arbeits-Nehmer mit Behinderungen zusammenbringen.
Alle sollen davon Vorteile haben.
Illustration: Kalender Ein Kalender zeigt einen Monat mit den Tagen 1 bis 31. Drei Wochen sind blau markiert.

Im Jahr 2023

Wir hatten die Idee für COIN.

Im Jahr 2024

Der Förder-Antrag für COIN wird bewilligt.

Im Jahr 2025

COIN wird gegründet in Köln.
Wir beginnen mit der Entwicklung von der Ausbildung.

Im Jahr 2027

Es gibt noch 2 neue Standort für COIN:
In Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Im Jahr 2030

Die ersten Azubis sind fertig mit der Ausbildung.

Unser Team

Bei uns arbeiten Fachleute aus vielen Bereichen zusammen.

Frau Nicole Haase.

Nicole Haase hat COIN mit-gegründet.
Sie möchte Barrieren abbauen.
Sie möchte Chancen schaffen für Menschen mit Behinderungen
und für Unternehmen.

Frau Beatrice Hartmann

Beatrice Hartmann hat COIN mit-gegründet.
Sie möchte Unternehmen unterstützen.
Die Unternehmen können dann Vorteile haben
durch die Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderungen.

Herr Dr. Andreas Heinecke

Andreas Heinecke COIN mit-gegründet.
Er möchte helfen,
damit die Inklusion in Unternehmen besser wird.

Frau Martina Schlosser-Weidmann

Martina Schlosser-Weidmann ist Ausbildungs-Leiterin.
Sie möchte Menschen helfen,
sich gut zu entwickeln.

Frau Hannah Tholl

Hannah Tholl ist Ausbildungs-Leiterin.
Sie will Menschen Sicherheit geben.
Die Menschen können dann im Beruf ihr Bestes geben.

Frau Lara Weiß

Lara Weiß ist Projekt-Managerin.
Das bedeutet:
Sie plant und überwacht viele Dinge bei COIN.
Lara Weiß will den Arbeits-Markt barriere-ärmer machen.

Herr Dr. Jan Wiedemann

Jan Wiedemann hat COIN mit-gegründet.
Er verspricht Unternehmen mehr Gewinn durch Inklusion.

Unternehmen haben Vorteile durch Inklusion und die geschulten Berater

Die Unternehmen brauchen gute Mitarbeiter.
Überall wird vom Fachkräfte-Mangel gesprochen.

Menschen mit Behinderungen sind Fachleute in eigener Sache.
Aber:
Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderungen
werden nicht besetzt.
Unternehmen müssen einen Ausgleich zahlen dafür:
Das ist die Ausgleichs-Abgabe.
Die Kosten für diese Ausgleichs-Abgabe werden immer höher.

Das passt nicht zusammen.
Es muss etwas gemacht werden:
Damit die Fähigkeiten von allen Menschen genutzt werden
und
die Unternehmen die Kosten sparen für die Ausgleichs-Abgabe.
COIN hilft genau dabei.
Illustration: Team-Besprechung Eine Gruppe von Personen sitzt an einem Tisch. Eine Person steht und spricht. Die anderen hören zu.
COIN unterstützt Unternehmen bei der Inklusion:
  • Bei der Planung und bei der Durchführung
    von Inklusions-Maßnahmen.
  • Bei der Verbesserung von Arbeits-Wegen.
  • Bei der Entwicklung von guten Produkten und Dienstleistungen.
Unsere Fachleute mit und ohne Behinderung beraten
die Unternehmen.
COIN ist ein zuverlässiger Partner für alle Unternehmen,
die gute Inklusion machen wollen.
Illustration: Team Eine Gruppe von Personen sitzt zusammen und redet miteinander. Eine Person sitzt im Rollstuhl. Auf dem Tisch stehen Gläser.

Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?

Illustration: Icon Leichte Sprache.  Auf blauem Hintergrund ist ein Gesicht zu sehen. Davor ein aufgeschlagenes Buch. Auf der linken Seite des Buches ist ein Daumen-hoch-Symbol. Auf der rechten Seite sind Linien zu sehen.
Büro für Leichte Sprache
Lisi GmbH Textwerkstatt Köln
www.leichte-sprache-koeln.de
E-Mail: info@lisi.koeln

Kirsten Scholz hat den Text in Leichter Sprache geschrieben.
Marion Zang hat den Text lektoriert.
Dirk Stauber und Jan Freya haben den Text geprüft
auf Leichte Sprache.
Kirsten Scholz hat die Bilder gemalt.
Das Copyright für die Bilder ist bei Lisi GmbH
www.lisipicture.com

Das Zeichen für Leichte Sprache ist von Inclusion Europe.
So spricht man das: in klu schen ju rop.
© Europäisches Logo für einfaches Lesen:
Inclusion Europe.
Weitere Informationen unter
www.leicht-lesbar.eu
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