Leichte Sprache: Was macht COIN?
Hallo!
Wir sind COIN.
Das spricht man: koin.
Das ist unsere Internet-Seite in Leichter Sprache.
Hier finden Sie alle Informationen über COIN.
Die Seite ist lang.
Deshalb gibt es am Anfang ein Inhalts-Verzeichnis.
Dort sehen Sie alle Themen.
Klicken Sie auf ein Thema –
dann kommen Sie direkt dorthin.
Wir sind COIN.
Das spricht man: koin.
Das ist unsere Internet-Seite in Leichter Sprache.
Hier finden Sie alle Informationen über COIN.
Die Seite ist lang.
Deshalb gibt es am Anfang ein Inhalts-Verzeichnis.
Dort sehen Sie alle Themen.
Klicken Sie auf ein Thema –
dann kommen Sie direkt dorthin.
Das sind unsere Themen:
Besser mit Inklusion

Wir wollen die Arbeits-Welt besser machen durch Inklusion.
Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen
sollen gleichberechtigt zusammen-arbeiten.
Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen
sollen gleichberechtigt zusammen-arbeiten.

Wir wollen gute Arbeits-Plätze schaffen für alle Menschen.
Eine gute Arbeit bedeutet:
Viele Unternehmen glauben:
Inklusion ist ein Gewinn für Unternehmen.
Wir von COIN zeigen den Unternehmen, wie gute Inklusion funktioniert.
Eine gute Arbeit bedeutet:
- Die Arbeit passt gut zu dem Menschen.
- Die Arbeit passt zu den Fähigkeiten des Menschen.
- Die Arbeit wird gerecht bezahlt.
Viele Unternehmen glauben:
- Inklusion kostet viel Geld.
- Inklusion bringt keinen Gewinn für das Unternehmen.
Inklusion ist ein Gewinn für Unternehmen.
Wir von COIN zeigen den Unternehmen, wie gute Inklusion funktioniert.

Gute Inklusion bedeutet:
Wir wollen dafür
Menschen mit Behinderungen zu Beratern ausbilden.
Diese Menschen sollen Unternehmen beraten.
Die Unternehmen lernen viele neue Sachen.
Die Unternehmen verstehen Inklusion dann besser.
Die Unternehmen arbeiten dann anders und besser.
- Gewinn für Unternehmen
- Gute Arbeits-Bedingungen
- Messbare Erfolge
Wir wollen dafür
Menschen mit Behinderungen zu Beratern ausbilden.
Diese Menschen sollen Unternehmen beraten.
Die Unternehmen lernen viele neue Sachen.
Die Unternehmen verstehen Inklusion dann besser.
Die Unternehmen arbeiten dann anders und besser.

Die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen sind dann:
Inklusion soll ganz normal sein.
Dafür arbeiten wir alle bei COIN!
- Barriere-ärmer
- Besser für die Gesellschaft
- Besser für das Unternehmen
Inklusion soll ganz normal sein.
Dafür arbeiten wir alle bei COIN!
Das ist die Inklusions-Beratung von COIN
COIN ist eine Abkürzung.
Es steht für Consulting und Inclusion.
Das ist Englisch für Beratung und Inklusion.
Für uns gehört Beratung von Unternehmen dazu.
Die Unternehmen sollen Inklusion verstehen.
Wir glauben:
Dann hat Inklusion mehr Chancen.
Es steht für Consulting und Inclusion.
Das ist Englisch für Beratung und Inklusion.
Für uns gehört Beratung von Unternehmen dazu.
Die Unternehmen sollen Inklusion verstehen.
Wir glauben:
Dann hat Inklusion mehr Chancen.

Menschen mit Behinderungen wissen viel über Inklusion.
Sie wissen,
was Menschen mit Behinderungen wirklich brauchen.
Darum helfen Menschen mit Behinderungen bei der Beratung.
Wir arbeiten auch mit anderen Fachleuten zusammen.
Zum Beispiel Menschen aus diesen Fachbereichen:
Sie wissen,
was Menschen mit Behinderungen wirklich brauchen.
Darum helfen Menschen mit Behinderungen bei der Beratung.
Wir arbeiten auch mit anderen Fachleuten zusammen.
Zum Beispiel Menschen aus diesen Fachbereichen:
- Wirtschaft
- Politik
- Wissenschaft
- Bildung
- Sozial-Unternehmen

Menschen mit Behinderungen brauchen eine gute Ausbildung
für die Arbeit als Berater.
Wir bieten diese Ausbildung an im Jahr 2027.
Die Ausbildung soll 3 Jahre dauern.
Die Ausbildung ist für Menschen,
die wegen der Behinderung keinen Ausbildungs-Platz bekommen.
Oder die nur schwer eine Arbeit finden wegen ihrer Behinderung.
Gut zu wissen!
Das englische Wort für Berater ist: Consultant.
Das spricht man: kon sal tänt
für die Arbeit als Berater.
Wir bieten diese Ausbildung an im Jahr 2027.
Die Ausbildung soll 3 Jahre dauern.
Die Ausbildung ist für Menschen,
die wegen der Behinderung keinen Ausbildungs-Platz bekommen.
Oder die nur schwer eine Arbeit finden wegen ihrer Behinderung.
Gut zu wissen!
Das englische Wort für Berater ist: Consultant.
Das spricht man: kon sal tänt

Darum ist die Ausbildung zum Berater wichtig

Es gibt viele gute Gründe für die Ausbildung:
- Menschen mit Behinderungen wissen viel über die Bedürfnisse
von Menschen mit Behinderungen. - Eine gute Ausbildung hilft Menschen.
Sie können dann besser am Arbeits-Leben teilhaben.
Die Menschen können dann stolz auf sich sein. - Menschen mit Behinderungen bekommen oft nur schwer
einen Ausbildungs-Platz. - Menschen mit Behinderungen bekommen oft wenig Respekt.
Viele Menschen glauben: Menschen mit Behinderungen können nur sehr einfache Sachen.
Menschen mit Behinderungen können aber auch Fachleute sein. - Viele Beschäftigte von Werkstätten finden keine Arbeit
auf dem normalen Arbeits-Markt.
Die Ausbildung zum Berater
Das erreichen wir mit der Ausbildung:
- Persönliche Entwicklung
Persönliche Entwicklung kann sein:
Menschen werden selbstbewusster.
Menschen wissen und können mehr Sachen. - Wichtiges Wissen für einen Beruf
- Menschen können zeigen,
was sie können - Teilhabe
- Gute Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderungen
auf dem normalen Arbeits-Markt.

Bildung bedeutet: gute Chancen
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
Die Ausbildung ist für Beschäftigte von Werkstätten
für Menschen mit Behinderungen.
Eine gute Ausbildung bedeutet:
Menschen haben danach Chancen für einen guten Arbeits-Platz.
Die Ausbildung ist für Beschäftigte von Werkstätten
für Menschen mit Behinderungen.
Eine gute Ausbildung bedeutet:
Menschen haben danach Chancen für einen guten Arbeits-Platz.

Die Ausbildung passt zu den Menschen
Menschen lernen unterschiedlich.
Jeder Mensch hat besondere Stärken.
Wir achten bei der Ausbildung auf die Fähigkeiten der Menschen.
Die Ausbildung ist immer für die Sachen,
die man im Beruf wirklich braucht.
Die Azubis sollen Freude am Lernen haben.
Jeder Mensch hat besondere Stärken.
Wir achten bei der Ausbildung auf die Fähigkeiten der Menschen.
Die Ausbildung ist immer für die Sachen,
die man im Beruf wirklich braucht.
Die Azubis sollen Freude am Lernen haben.

Lernen in den Unternehmen
Die Azubis lernen nicht nur in der Schule.
Die Azubis beraten schon früh die Unternehmen.
Die Azubis wissen so genau,
ob der Job als Berater zu ihnen passt.
Und die Azubis können leichter lernen.
Die Azubis beraten schon früh die Unternehmen.
Die Azubis wissen so genau,
ob der Job als Berater zu ihnen passt.
Und die Azubis können leichter lernen.

Lernen in der Hoch-Schule
Die Azubis besuchen auch Kurse in der Hoch-Schule.
Die Azubis lernen dort zusammen mit Studenten.
So lernen sich Menschen kennen.
Das hilft den Studenten und den Azubis.
Die Azubis lernen dort zusammen mit Studenten.
So lernen sich Menschen kennen.
Das hilft den Studenten und den Azubis.
Die Chancen nach der Ausbildung
Die Auszubildenden sollen nach der Ausbildung
eine gute Arbeit auf dem normalen Arbeits-Markt haben.
Normaler Arbeits-Markt bedeutet:
Die Menschen mit Behinderungen bekommen normales Gehalt.
Die Menschen mit Behinderungen haben genug Geld zum Leben.
eine gute Arbeit auf dem normalen Arbeits-Markt haben.
Normaler Arbeits-Markt bedeutet:
- Die Arbeit ist nicht in einer Werkstatt.
- Die Menschen bezahlen Beiträge für die Rente
und die Kranken-Versicherung
und andere Sozial-Versicherungen.
Die Menschen mit Behinderungen bekommen normales Gehalt.
Die Menschen mit Behinderungen haben genug Geld zum Leben.

Unser Plan für die Entwicklung der Ausbildung
COIN will Menschen mit Behinderung zu Beratern ausbilden.
Deshalb haben wir das Unternehmen gegründet.
Die Gründung war im Jahr 2025.
Wir haben einen Plan für die Entwicklung von der Ausbildung.
Deshalb haben wir das Unternehmen gegründet.
Die Gründung war im Jahr 2025.
Wir haben einen Plan für die Entwicklung von der Ausbildung.
Im Jahr 2026
Wir entwickeln die Ausbildung.
Dazu arbeiten wir in einem Team mit:
Dazu arbeiten wir in einem Team mit:
- Unternehmen
- Menschen mit Behinderungen
- Hochschulen
- Welche Sachen sollen die Auszubildenden lernen:
In schwerer Sprache heißt das: Die Inhalte - Wie sollen die Auszubildenden lernen:
In schwerer Sprache heißt das: Die Formate - Was für einen Stunden-Plan soll es geben:
In schwerer Sprache heißt das: Die Struktur
Im Jahr 2027
Die ersten Azubis fangen im Jahr 2027 an
mit der Ausbildung.
Die Ausbildung findet an 3 Orten statt:
mit der Ausbildung.
Die Ausbildung findet an 3 Orten statt:
- In NRW
- Im Saarland
- In Rheinland-Pfalz
Über uns

Unsere Geschichte
Menschen haben ein Recht auf Inklusion.
Das steht in der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Und es steht in den deutschen Gesetzen.
Es muss aber noch viel getan werden für Inklusion.
COIN will helfen,
damit Deutschland inklusiver wird.
COIN will mehr Inklusion in der Arbeits-Welt.
COIN will Arbeitgeber und Arbeits-Nehmer mit Behinderungen zusammenbringen.
Alle sollen davon Vorteile haben.
Das steht in der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Und es steht in den deutschen Gesetzen.
Es muss aber noch viel getan werden für Inklusion.
COIN will helfen,
damit Deutschland inklusiver wird.
COIN will mehr Inklusion in der Arbeits-Welt.
COIN will Arbeitgeber und Arbeits-Nehmer mit Behinderungen zusammenbringen.
Alle sollen davon Vorteile haben.

Im Jahr 2023
Wir hatten die Idee für COIN.
Im Jahr 2024
Der Förder-Antrag für COIN wird bewilligt.
Im Jahr 2025
COIN wird gegründet in Köln.
Wir beginnen mit der Entwicklung von der Ausbildung.
Wir beginnen mit der Entwicklung von der Ausbildung.
Im Jahr 2027
Es gibt noch 2 neue Standort für COIN:
In Rheinland-Pfalz und im Saarland.
In Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Im Jahr 2030
Die ersten Azubis sind fertig mit der Ausbildung.
Unser Team
Bei uns arbeiten Fachleute aus vielen Bereichen zusammen.
Frau Nicole Haase.
Nicole Haase hat COIN mit-gegründet.
Sie möchte Barrieren abbauen.
Sie möchte Chancen schaffen für Menschen mit Behinderungen
und für Unternehmen.
Sie möchte Barrieren abbauen.
Sie möchte Chancen schaffen für Menschen mit Behinderungen
und für Unternehmen.
Frau Beatrice Hartmann
Beatrice Hartmann hat COIN mit-gegründet.
Sie möchte Unternehmen unterstützen.
Die Unternehmen können dann Vorteile haben
durch die Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderungen.
Sie möchte Unternehmen unterstützen.
Die Unternehmen können dann Vorteile haben
durch die Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderungen.
Herr Dr. Andreas Heinecke
Andreas Heinecke COIN mit-gegründet.
Er möchte helfen,
damit die Inklusion in Unternehmen besser wird.
Er möchte helfen,
damit die Inklusion in Unternehmen besser wird.
Frau Martina Schlosser-Weidmann
Martina Schlosser-Weidmann ist Ausbildungs-Leiterin.
Sie möchte Menschen helfen,
sich gut zu entwickeln.
Sie möchte Menschen helfen,
sich gut zu entwickeln.
Frau Hannah Tholl
Hannah Tholl ist Ausbildungs-Leiterin.
Sie will Menschen Sicherheit geben.
Die Menschen können dann im Beruf ihr Bestes geben.
Sie will Menschen Sicherheit geben.
Die Menschen können dann im Beruf ihr Bestes geben.
Frau Lara Weiß
Lara Weiß ist Projekt-Managerin.
Das bedeutet:
Sie plant und überwacht viele Dinge bei COIN.
Lara Weiß will den Arbeits-Markt barriere-ärmer machen.
Das bedeutet:
Sie plant und überwacht viele Dinge bei COIN.
Lara Weiß will den Arbeits-Markt barriere-ärmer machen.
Herr Dr. Jan Wiedemann
Jan Wiedemann hat COIN mit-gegründet.
Er verspricht Unternehmen mehr Gewinn durch Inklusion.
Er verspricht Unternehmen mehr Gewinn durch Inklusion.
Unternehmen haben Vorteile durch Inklusion und die geschulten Berater
Die Unternehmen brauchen gute Mitarbeiter.
Überall wird vom Fachkräfte-Mangel gesprochen.
Menschen mit Behinderungen sind Fachleute in eigener Sache.
Aber:
Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderungen
werden nicht besetzt.
Unternehmen müssen einen Ausgleich zahlen dafür:
Das ist die Ausgleichs-Abgabe.
Die Kosten für diese Ausgleichs-Abgabe werden immer höher.
Das passt nicht zusammen.
Es muss etwas gemacht werden:
Damit die Fähigkeiten von allen Menschen genutzt werden
und
die Unternehmen die Kosten sparen für die Ausgleichs-Abgabe.
COIN hilft genau dabei.
Überall wird vom Fachkräfte-Mangel gesprochen.
Menschen mit Behinderungen sind Fachleute in eigener Sache.
Aber:
Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderungen
werden nicht besetzt.
Unternehmen müssen einen Ausgleich zahlen dafür:
Das ist die Ausgleichs-Abgabe.
Die Kosten für diese Ausgleichs-Abgabe werden immer höher.
Das passt nicht zusammen.
Es muss etwas gemacht werden:
Damit die Fähigkeiten von allen Menschen genutzt werden
und
die Unternehmen die Kosten sparen für die Ausgleichs-Abgabe.
COIN hilft genau dabei.

COIN unterstützt Unternehmen bei der Inklusion:
die Unternehmen.
COIN ist ein zuverlässiger Partner für alle Unternehmen,
die gute Inklusion machen wollen.
- Bei der Planung und bei der Durchführung
von Inklusions-Maßnahmen. - Bei der Verbesserung von Arbeits-Wegen.
- Bei der Entwicklung von guten Produkten und Dienstleistungen.
die Unternehmen.
COIN ist ein zuverlässiger Partner für alle Unternehmen,
die gute Inklusion machen wollen.

Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?

Büro für Leichte Sprache
Lisi GmbH Textwerkstatt Köln
www.leichte-sprache-koeln.de
E-Mail: info@lisi.koeln
Kirsten Scholz hat den Text in Leichter Sprache geschrieben.
Marion Zang hat den Text lektoriert.
Dirk Stauber und Jan Freya haben den Text geprüft
auf Leichte Sprache.
Kirsten Scholz hat die Bilder gemalt.
Das Copyright für die Bilder ist bei Lisi GmbH
www.lisipicture.com
Das Zeichen für Leichte Sprache ist von Inclusion Europe.
So spricht man das: in klu schen ju rop.
© Europäisches Logo für einfaches Lesen:
Inclusion Europe.
Weitere Informationen unter
www.leicht-lesbar.eu
Lisi GmbH Textwerkstatt Köln
www.leichte-sprache-koeln.de
E-Mail: info@lisi.koeln
Kirsten Scholz hat den Text in Leichter Sprache geschrieben.
Marion Zang hat den Text lektoriert.
Dirk Stauber und Jan Freya haben den Text geprüft
auf Leichte Sprache.
Kirsten Scholz hat die Bilder gemalt.
Das Copyright für die Bilder ist bei Lisi GmbH
www.lisipicture.com
Das Zeichen für Leichte Sprache ist von Inclusion Europe.
So spricht man das: in klu schen ju rop.
© Europäisches Logo für einfaches Lesen:
Inclusion Europe.
Weitere Informationen unter
www.leicht-lesbar.eu